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Große Feuerwehrübung bei SurTec
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Am Samstag, dem 12. Mai 2001 führte die Feuerwehr Zwingenberg in
Zusammenarbeit mit den Feuerwehren Rodau und Bensheim sowie dem Deutschen Roten Kreuz Zwingenberg eine
große Übung durch. Insgesamt 12 Fahrzeuge mit 12 Rodauern, 24 Zwingenbergern und 4
Bensheimern sowie 8 DRK-Helfern waren im Einsatz.
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Großer Aufmarsch |

Einsatzleitung |

Die Feuerwehr eilt herbei |
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Aufgabe und Szenario
Seit dem Einzug in das neue Gebäude im Sommer 2000 war dies die
erste große Feuerwehrübung, bei der u.a. folgendes trainiert werden sollte:
- Wege in und durch das Gebäude, Auffinden der Dokumente in der Brandmeldezentrale
- ein fiktiver Brandherd musste gefunden und gelöscht werden
- „Verletzte“ mussten gefunden, geborgen und versorgt werden
- eine Rauchwolke, die giftige Zersetzungsprodukte enthalten könnte, musste
niedergeschlagen werden
- ein gasbetriebender Gabelstapler war „explodiert“ und musste gelöscht und
gesichert werden
- der Sprinkler im Hochregallager sollte ausgelöst haben
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Vollschutz bei
strahlendem Sonnenschein |

Der Schlauch kommt ... |

... und wird ausgerichtet |
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Einsatzleitung
- die Aufgabe wurde von Kreisbrandinspektor Wolfgang Müller gestellt
- Einsatzleiter Rainer Schellhaas erhielt vor Ort das Übungsszenario geschildert und
musste blitzschnell reagieren
- seine beiden Abschnittsleiter Lutz Machleid und Volker Orluk führten die
Feurerwehrkameraden in das Gebäude
- Helmut Trautmann, Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Zwingenberg, beobachtete gemeinsam
mit Bürgermeister Kurt Knapp, einigen Mitgliedern der Stadtverwaltung sowie
zahlreichen „Zaungästen“ das Geschehen.
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Rainer Schellhaas,
Wolfgang Müller,
Dieter Kullak,
Helmut Trautmann
und Kurt Knapp |

Einsatzbesprechung |
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Von SurTec waren die beiden Ingenieure Severin Thamm (Umwelt &
Sicherheit) und Gerhard Jammer (Produktion) sowie die Geschäftsführerin Patricia Preikschat
vor Ort und beobachteten gemeinsam mit Architekt Martin Zimmer die spannende Übung.
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Dank
Wir danken den beteiligten Feuerwehren für das rasche und
gleichzeitig gut organisierte Handeln bei dieser sehr komplexen Aufgabe und fühlen uns in guten
Händen. Zusätzlich zum vorbeugenden Brandschutz im Gebäude (komplette Sprinklerung, 3000
Kubikmeter Auffangwanne im Untergeschoß, gute bauliche Trennung der Abschnitte, wenig
Brandlasten) gehören regelmäßige Übungen, Führungen und ein ständiger
Kontakt unserer Brandschutzbeauftragten und den örtlichen Wehren einfach dazu.
Unser Dank gilt insbesondere Herrn Trautmann für den Vorschlag und
die gute Beratung in den letzten Monaten.
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